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DLV - Das Reitsport Depot

"Mit der Panikschlaufe geht sie einem weiteren, alltäglichen Problem auf den Grund: Das Pferd wird am Putzplatz angebunden, schnell wird noch mit Stallkollegen geplauscht. In Bruchteilen von Sekunden tritt eine für das Pferd erschreckende Situation ein: Ein lautes Knallen oder Rascheln - das Pferd gerät in Panik und hängt sich mit aller Kraft in das Halfter. Oft müssen Pferdebesitzer blitzschnell reagieren. Das Ziehen am Panikhaken oder das Öffnen des Panikknotens ist oft mit Risiken verbunden. Der Haken klemmt und öffnet nicht, der Führstrick ist zugezurrt oder verheddert. Kaputte Halfter und

 abgerissene Stricke sind noch die "kleinen" Probleme. Oft sind auch Verletzungen der Pferde im Genick, den Augen oder den Beinen die Folge einer Panikreaktion am Putzplatz oder dem Pferdetransporter.
Mit der Panikschlaufe ist das Pferd in wenigen Millisekunden aus seiner misslichen Lage befreit und unterscheidet sich im "Zeitaufwand" stark von den aufgeführten Sicherheitsvarianten. 
Durch ein leichtes Ziehen an der Schlaufe, ist eine sofortige Trennung des Pferdes (mit Halfter & Führstrick) vom Anbindering möglich. Der Strick 

bleibt weiterhin am Halfter und ermöglicht ein einfaches Einfangen des Pferdes. Das Verblüffende ist, dass durch die eigene Einwirkung des Pferdes, keine sofortige Öffnung erfolgt. Erst ab einem bestimmten Druckgrad öffnet sich auch dann die Panikschlaufe von allein, jedoch bevor das Halfter kaputt geht. Das "Zutun" des Menschen ist also immernoch erforderlich - jedoch passiert dies nun wesentlich leichter, da auch während das Pferd mit aller Kraft im Halfter hängt, die Panikschalufe durch leichtes Ziehen geöffnet werden kann. Hier seht ihr, welche Kraft wir auf die Panikschalufe ausüben, und wie einfach es dennoch ist, diese zu öffnen:"

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Foto: ms_lemmi


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